Prominenter Besuch bei Friseurteam Rossi

Kürzlich war der bekannte Deutsche Schauspieler Claude-Oliver Rudolph, der als Film-Bösewicht schon in vielen Filmen und Serien mitwirkte Kunde des Homburger Friseurs Dirk Rossi.
Anlässlich einer Pressekonferenz des Films „Chaostage“ von Tarek Elail, dem preisgekrönten Homburger Nachwuchs-Regisseur besuchten beide den Friseursalon von Coiffeur Rossi am späten Samstag Abend.
Unter Begleitung eines Filmteams, die das Geschehen auf Band aufzeichneten bekam Claude–Oliver Rudolph, einer der Hauptdarsteller des neuen Films eine neue Frisur geschnitten.
„Claude ist ein Kunde wie jeder andere auch“, so Rossi, „ohne Sonderbehandlung oder Starallüren“.“Er ist zwar von seiner Art her ähnlich forsch, wie in seinen Filmen, aber dennoch unkompliziert zu bedienen.“
Er wolle nicht zu schön gemacht werden war sein einziger Wunsch, das passe schließlich nicht zu seinem Image. Es vielen dennoch einige Zentimeter zu Boden, denn der Schauspieler lies sein Haar extra für eine Rolle über ein Jahr wachsen.
Rossi erledigt seinen Job und Rudolph kommentierte das Ergebnis wie folgt:“…ich bin echt zufrieden und ich würde es bestimmt sagen, wenn es nicht so wäre“
Die Filmcrew, Elail und Rudolph verabschiedeten sich und reisten weiter zu der besagten Pressekonferenz.

Claude-Oliver Rudolph ist der Film-Fiesling vom Dienst und als solcher hat er es weit gebracht – bis hin zum Gegenspieler des weltberühmtesten aller Agenten in „James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug“ (1999). Damit hat der Sohn eines Kürschners zum Sprung nach Hollywood angesetzt, ein lange gehegter Wunsch. Begonnen hatte klein Oliver als Hänfling im Ruhrgebiet, den die Mitschüler wegen seines feinen, französich-klingenden Vornamens aufzogen. Nicht lange. Rudolph legte sich in Selbstverteidigungs- und Karatekursen ins Zeug und verschaffte sich Respekt. Auch mit seinem frühen, zielstrebigen Berufswunsch, Schauspieler zu werden: Er spielte auch in Filmen wie „Der Schattenmann“ oder „Der König von St.Pauli“ von Dieter Wedel mit oder war auch dem hochgeschätzten Film „Das Boot“ zu sehen.

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